Thema des Monats März

Autopflege

Zeitungspapier, Backofenspray, Zahnpasta und Kaffee: Die Liste der Hausmittel für die Autopflege ist lang. Manche richten aber eher Schaden an.

 

Zahnpasta funktioniert zwar, aber...

Zahnpasta, die Scheinwerfer wieder auf Vordermann bringen soll, funktioniert zwar wegen der Polierstoffe in der Zahnpasta ein Stück weit. Dennoch ist davon abzuraten, weil es verboten ist. Autoscheinwerfer besitzen eine Bauartgenehmigung und dürfen deshalb grundsätzlich nicht verändert werden. Spätestens bei der nächsten Hauptuntersuchung wird man den Putztrick dann bereuen. Jede Veränderung an den Scheinwerfern und anderen mit E-Nummern versehenen Kfz-Bauteilen führt automatisch zum Erlöschen der Bauartgenehmigung!

 

Backofenspray ist kein Felgenreiniger

Die im Spray enthaltene Säure greift die Oberfläche der Felgen an, Korrosionsschäden drohen.

Auch bei haushaltsüblichen Spülmitteln ist Vorsicht angebracht. Bei der Innenraumreinigung, zum Beispiel am Armaturenbrett, ist gegen sie zwar nichts einzuwenden aber der Fahrzeuglack sollte damit nicht in Berührung kommen, weil die im Spülmittel enthaltenen Tenside den Lack angreifen können.

Damit Gummidichtungen an den Türen bei kalten Temperaturen nicht festfrieren, behandelt man sie mit Hirschtalk.

 

Spiritus im Scheibenwasser sorgt für Schlieren

Spiritus als Frostschutz in der Scheibenwaschanlage ist untauglich. Es verhindert zwar tatsächlich das Gefrieren des Wischwassers, verursacht aber zugleich Schlieren.

Die Experten warnen auch vor dem Einsatz von Zeitungspapier beim Säubern und Trocknen beschlagener Scheiben. Es saugt zwar Nässe auf, zugleich landet aber Druckerschwärze auf dem Glas. Besser sind sogenannte Antibeschlagtücher. Ganz außen vor aber ist das Altpapier nicht. Wenn im Winter zum Beispiel durch Schnee an den Schuhen Nässe ins Fahrzeuginnere gelangt und die Fußmatten und vielleicht sogar der Teppich durchnässt werden, hilft die enorme Saugfähigkeit von Zeitungspapier, das man im Fußraum auslegt.

 

Kaffee ist ein Geruchskiller

Feuchtigkeit im Auto kann auch zu miefigem Geruch führen. Kaffee hilft hier tatsächlich. Einfach eine Hand voll Bohnen oder Kaffeemehl in eine Tasse oder kleine Schale geben und über Nacht im Fußraum stehen lassen. Aber man darf nicht vergessen, die Ursache des schlechten Geruchs zu beseitigen – sonst hilft irgendwann auch kein Kaffee mehr.

Generell ist jedoch von den meisten Hausmitteln abzuraten und lieber auf Spezialreiniger zurückzugreifen. Diese sind mittlerweile sehr hochwertig und perfekt auf die Erfordernisse der Autos abgestimmt. Die Fahrzeugreinigung gehört in die Hand eines Profis.

 

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